Wirtschaftsumfrage der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer

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Die Deutsch-Kroatische Industrie- und Handelskammer hat am 10. April die Resultate ihrer Wirtschaftsumfrage unter Ihren Mitgliedern vorgestellt. Sie wird seit 12 Jahren, zeitgleich mit 14 weiteren deutschen Auslandshandelskammern in Mittel-, Ost- und Südosteuropa durchgeführt.

Vorgestellt wurden die Ergebnisse der Umfrage von dem Geschäftsführer der AHK Kroatien, Gunther Neubert, und den Vorstandsmitgliedern Dorotea Effenberger (Geschäftsführerin von Tahograf d.o.o.), Ralf Blomberg (CFO von RWE Hrvatska d.o.o.) und Davor Tomašković (CEO von Hrvatski telekom d.d.).

Deutsche Unternehmen beschäftigen mehr als 80 tausend Angestellte in Kroatien. Die positiven Resultate sind auch diesen Angestellten zu verdanken. Die Umfrage hat gezeigt, dass 80% der befragten Unternehmen auch heute wieder in Kroatien investieren würden. Zwei von drei der 130 befragten Unternehmen beurteilen die aktuelle Wirtschaftslage als gut beziehungsweise befriedigend.

Bei der Einschätzung der eigenen Wirtschaftslage sind es sogar 96%. Dies ist zugleich die beste Bewertung der wirtschaftlichen Situation in Kroatien seit neun Jahren. Im Vergleich zu den Staaten Mittel- Ost und Südosteuropas verbesserte sich Kroatien als Investitionsstandort um einen Platz und belegt nun Rang sieben. Die ersten drei Ränge belegen Tschechien, Polen und die Slowakei.

Dario Majdandžić hat sich mit dem Direktor der AHK Kroatien, Gunther Neubert, zu einem Interview getroffen.

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